Die Bands

»Fremdenzimmer«

Gesang: Sandra Lüpkes
Piano: Lars Börge Eduard

Spielerische zehn Finger auf schwarz-weißen Tasten und eine wandlungsfähige Stimme - das macht das Duo Fremdenzimmer aus. Die Songs - teilweise basierend auf klassischem Liedgut, modern variiert durch Jazz, Swing und Lateinamerikanisches - haben das Thema "Mikrokosmos" als zentrales Motiv. Doch davon lassen sich die beiden Künstler natürlich nicht einschränken, sondern vielmehr inspirieren zu Spaziergängen im Nebel, Liebesbessenheit und einer Fahrt im verspäteten Zug.

Lars Börge Eduard war mit 15 Jahren Lehrjunge in der Drogerie seiner Eltern, zog aber mit 16 Jahren die Reißleine und brach mit seinem bisherigen Leben. er zog mit 17 nach Münster und holte ab diesem Zeitpunkt alle Schulabschlüsse nach, um dann Musik, Deutsch und Spanisch zu studieren.

Es folgten Auftritte mit Gabriele Kentrup, der Reiser und mit Christina Pollmann in der Aula der Waldorfschule, in der Halle Münsterland und im Germania-Komplex. Nebenbei lehrt er Klavier und Salsa und war Mitglied einer Schautanzgruppe. Musikalisch dreht sich seine Arbeit oft darum deutsche Traditionslinien in die Moderne zu überführen.

Die Presse über Fremdenzimmer:

Münstersche Zeitung: »...Poetische Chansons... Der Debütauftritt des Duos hat fast CD-Qualität. Mit etwas Glück kommt die nächste Ina Müller aus Münster.«

»Mea Culpa«

Gesang: Sandra Lüpkes
Akkordeon: Edda Liebermann

Aus der musikalischen Zusammenarbeit, die ursprünglich nur Musikbegleitung der Kriminallesungen sein sollte, ist etwas Eigenes geworden. Inzwischen sind die beiden Musikerinnen mit ihrem eigenen Chansonprogramm "Die 7 Todsünden" bundesweit zu hören, auch in der Schweiz gaben sie Konzerte.

Edda Liebermann
Die gebürtige Norderin ist eine der wenigen Orchester-Akkordeonistinnen weltweit. Sie studierte in Bremen, bildete sich weiter in Kanada, Österreich und Italien und wirkte sowohl bei experimentellen wie klassischen Musikprojekten mit. Als Musikpädagogin ist sie in der Musikschule Norden tätig, zudem spielt sie regelmäßig in Bremen bei der Inszenierung der Dreigroschenoper des Theater am Goetheplatz.

Die Presse über Mea Culpa

Neue Westfälische: »Nette, kleine und tiefgründige Mosaike, die wunderbar zu den schaurigen Geschichten passen. Die Gäste hatten einen Mordsspaß.«

Wesermarsch am Sonntag: »Lüpkes kann auch singen – und zwar richtig gut. Zusammen mit der Akkordeonistin Edda Liebermann trug sie die 7 Todsünden vor – vertont, versteht sich. Das klang mal nach Soul, mal nach Jazz oder nach Tango - und immer originell.«

Delmenhorster Kreisblatt: »Angereichert wurde die mit viel Beifall aufgenommene Lesung mit Songs über Todsünden wie den Neid, die Habgier und die Wolllust. Dabei erwies Sandra Lüpkes sich als stimmsichere und ausdrucksstarke Sängerin, während Edda Liebermann als vielseitige Akkordeon-Virtuosin brillierte.«

Spiekerooger Bote: »Kultur vom Feinsten!«