Aktuelles

Ab 24.3.2017 im Buchhandel

"Inselfrühling" - der vierte Band der beliebten Romanreihe rund um das kleine Inselhotel - erscheint Ende März 2017. Dieses Mal geht es stürmisch zu, nicht nur im meteorologischen Sinne, sondern auch zwischen Jannike, Mattheusz, Oma Maria, Bischoff und all den anderen liebenswerten Gestalten, die sich wieder einmal zwischen zwei Buchdeckeln versammelt haben. Viel Spaß beim Lesen!

Killing you softly

Was für ein poppiges Cover! Richtig gemacht, lieber Herausgeber Peter Godazgar, liebes KBV Verlags - Team, denn in dieser gerade erschienenen Anthologie geht es um Pop. Und Rock. Und Folk... ach ja, und natürlich um Mord und Totschlag. Ganz besonders freue ich mich, dass neben vielen wunderbaren Kollegen auch meine ganze Rockband (die nur aus Krimiautoren besteht und deren Name streng geheim ist) vertreten ist, mit den Songs aus unserem aktuellen Konzert-Programm. Mein Kurzkrimi hat sich mal intensiver mit Roxanne beschäftigt, jener Dame aus dem legendären Police-Song, die das rote Licht gefälligst ausschalten soll.

Wencke im Team

"Wann gibt es endlich wieder was Neues mit Wencke Tydmers?"
Diese Frage bekomme ich oft gestellt und kann sie endlich beantworten: Jetzt! 
Im neu bei KBV Verlags- und Medien GmbHerschienenen Roman "Acht Leichen zum Dessert" muss meine Krimiheldin in der Eifel den Mord an einer Puddingfabrikantin aufklären. Allerdings macht Wencke dieses Mal keinen Alleingang, sondern hat sieben weitere Ermittler an ihrer Seite.
Entstanden ist das Buch im Das Krimi-Camp, wo wir mit acht Autoren in acht Tagen den Roman geschrieben haben.
Und was soll ich sagen: Hat mal wieder Spaß gemacht, sich mit Wencke zu treffen. Könnt ihr auch. Buch ab sofort im Handel!

Experteninterview

Ein neues Buch - nicht von mir, sondern von den geschätzten Sachbuch-Kollegen Evelyn Holst und York Pijahn - liegt auf meinem Sofa: "Oh Boy, Oh Girl - Eine Gebrauchsanleitung für Männer und Frauen". Stolz kann ich berichten, dass ich im Kapitel über das Trennungsverhalten als Expertin interviewt werde. Und dass, obwohl (oder gerade weil) ich ja nun schon viele Jahre sehr glücklich verheiratet bin ;-)

Neues aus dem kleinen Inselhotel!

Seit April 2016 im Handel: "Inselträume", der dritte Band rund um Jannike Loog und ihr kleines Inselhotel. 

Träumen kann man überall - am Meer sogar mit offenen Augen!
Eigentlich läuft es rund für Jannike: Ihr kleines Hotel neben dem Leuchtturm ist bis in den Herbst ausgebucht. Die Gäste schwärmen vom zauberhaften Flair und der familiären Atmosphäre. Nur in Herzensdingen herrscht Flaute. Denn in der Beziehung zu Mattheusz kriselt es gewaltig. Auch um sich abzulenken, beginnt Jannike Sport zu treiben. Bald schon trainiert sie für ein Wettschwimmen in der Nordsee, den der Bademeister des örtlichen Wellenbads initiiert hat. Nils Boomgarden ist ein ausgesprochen attraktiver Insulaner. Er flirtet sogar mit Jannike. Und während die Situation für Jannike langsam zu heiß wird, beginnt ein Feuerteufel auf der Insel sein Unwesen zu treiben …
Nach dem Erfolg von «Das kleine Inselhotel» und «Inselhochzeit» der dritte Band um Jannike Loog und ihr charmantes Leuchtturmwärterhaus.

"Woran erkennt man ein ..." auf koreanisch

 

Ob das Buch wohl eher in Süd- oder Nordkorea Anklang findet? Jedenfalls ist das Sachbuch "Woran erkennt man ein Arschloch", geschrieben von Sandra Lüpkes und Monika Wittblum, soeben auf koreanisch erschienen. Das Cover sowie der Innenteil sind wirklich ansprechend illustriert, die Schriftzeichen - nun ja - eben koreanisch. 

Das Syndikat sagt JA zum Urheberrecht!

Das Syndikat sagt JA!

Das SYNDIKAT, die Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur, spricht sich nachdrücklich für den weltweiten Schutz geistigen Eigentums aus. Dies gilt insbesondere für das Medium Internet, in dem dieser Schutz immer häufiger missachtet wird.

Das SYNDIKAT protestiert insbesondere gegen Bestrebungen von Politikern, wie etwa aus den Reihen der Piraten und dem Bündnis 90/Die Grünen, aber auch anderer Parteien, die das geltende Urheberrecht schwächen wollen. Die technischen Möglichkeiten des Internets erfordern keine Reformation des Urheberrechts, sondern eine faire Anpassung von Nutzungs‐ und Verwertungslizenzen.

Das SYNDIKAT wird sich für Aufklärung einsetzen, um bei Nutzern und Lesenden den Respekt, das Verständnis und die Achtung gegenüber den Leistungen der urhebenden SchriftstellerInnen zu stärken.